Benediktinische Impulse & Glaubensvertiefung

  • Von 29. Oktober 2021 18:00 bis 01. November 2021 13:00
    Wie kann ich denn beten? Die Frage hat ihr Recht. Wie kann ich das wogende, nicht wirklich kontrollierbare BENEDIKTINISCHE IMPULSE & GLAUBENSVERTIEFUNG BENEDIKTINISCHE IMPULSE & GLAUBENSVERTIEFUNG Seite 114 NEU Meer meiner Zustände, Gedanken, Hoffnungen und Ängste authentisch ausdrücken?
  • Von 05. November 2021 18:00 bis 07. November 2021 13:00
    An diesem Wochenende wollen wir uns mit der Lehre von der Gottesgeburt im Seelenfunken beschäftigen; einem der zentralen Gedanken in Meister Eckharts Werk. Eckhart war davon überzeugt, dass sich diese Geburt unablässig in jedem von uns vollzieht, auch wenn wir es nicht wahrnehmen. Was es braucht, dass wir diese Gottesgeburt erfahren können, wollen wir anhand einiger ausgewählter Texte Eckharts und meditativer Übungen erkunden.
  • Von 05. November 2021 18:00 bis 07. November 2021 13:00
    Die Naturwissenschaft wird oft als Gegensatz zum Glauben gesehen. Für uns sind sie aber aufeinander bezogen und geben uns verschiedene, ergänzende Zugangsweisen zu der einen Wirklichkeit. Wir wollen miteinander einen Blick ins All und seine Physik werfen und den Bezugspunkten zu Gott, dem Schöpfer des Alls, auf die Spur kommen. Und wenn es der Himmel erlaubt, werden wir Objekte des Sternenhimmels mit und ohne Teleskop beobachten.
  • Von 15. November 2021 18:00 bis 19. November 2021 13:00
    Im Laufe eines Lebens müssen wir immer wieder Abschied nehmen. Das ist oft sehr schmerzhaft, und es gelingt mal mehr, mal weniger gut, sich mit einem Verlust und Abschied abzufinden. Dabei kann es um den Abschied von einem geliebten Menschen gehen, um eine Trennung in einer Beziehung oder Freundschaft, aber auch um den Abschied von Lebensträumen und Lebensplänen, schließlich auch von der eigenen körperlichen Kraft. Je älter man wird, umso häufiger kann einem diese Erfahrung im Leben abverlangt werden. In diesem Kurs laden wir Sie dazu ein, über die eigenen Erfahrungen mit Verlust und Abschied miteinander ins Gespräch zu kommen. Ein besonderes Augenmerk soll dabei darauf liegen, was geholfen hat, mit diesen Erfahrungen fertig zu werden und ob der Glaube dabei eine Hilfe war oder eher nicht. Die biblische Geschichte von Tod und Auferweckung des Lazarus (Joh 11,1-44) erzählt von der Trauer und Unabdingbarkeit des Loslassen-Müssens, macht aber auch Hoffnung auf eine neue Lebendigkeit. Die Erzählung wird uns diesen Kurs hindurch begleiten und wichtige biblisch-geistliche Impulse geben. Methodisch arbeiten wir erfahrungsorientiert und mit Gruppen-, Kleingruppen- und Stillarbeit. Gleicher Kurs : 21.202
  • Von 19. November 2021 18:00 bis 21. November 2021 13:00
    Sobald wir uns konkret vorstellen sollen, was uns nach dem Tod erwartet, tun wir uns schwer. Viele argumentieren von ihrem Verstand her, dass sie sich nur ein Aufgehen im Universum vorstellen können. Doch als Christen glauben wir an die Auferstehung mit Leib und Seele. Doch wie sollen wir uns das vorstellen? Wir wollen uns den Bildern der Bibel und der christlichen Tradition stellen, die uns das Leben nach dem Tod ausmalen. Es sind Bilder voller Hoffnung. Zugleich soll uns bewusst werden, dass die Wirklichkeit jenseits aller Bilder liegt. Der Kurs soll uns in unserem Glauben an das ewige Leben stärken.
  • Von 25. November 2021 17:30 bis 28. November 2021 17:30
    Für Männer zwischen 18 und 40, die das Klosterleben näher kennen lernen und das Mönchsein in einer brüderlichen Gemeinschaft entdecken möchten. " Mit den Mönchen beten, arbeiten und essen, " das alltägliche Leben eines Mönches führen, zusammen mit anderen, die Gott suchen, " mit Impulsen und Einführungen " und der eigenen Berufung auf der Spur. Der Kurs richtet an jeden, der den Mönch in sich entdecken möchte. (Bitte Arbeitskleidung mitbringen) Gleiche und ähnliche Kurse: 21.203; 21.212; 21.237 Zielgruppe: 18 - 40 Jahre
  • Von 26. November 2021 18:00 bis 28. November 2021 13:00
    Die Liturgie bekennt immer wieder, dass uns Jesus Christus durch sein Kreuz erlöst hat. Wie ist das zu verstehen? Wie sieht die Bibel das Geheimnis des Kreuzes? Die Bibel und die Kirchenväter haben das Kreuz durch viele Bilder gedeutet. Wir wollen diesen Deutungen nachspüren, damit wir das Kreuz als Symbol unseres Heils neu erfahren können.
  • Von 03. Dezember 2021 18:00 bis 05. Dezember 2021 13:00
    "Gott Du mein Gott Dich suche ich", heißt es im Psalm. Schauen wir auf unseren Lebensweg sehen wir unterschiedliche Wegstrecken: Aufbruch, Scheideweg, Aufstieg und Abstieg, Stillstand, Rückschritt, Weitergehen, Durchmarsch, Ankommen, Abschied... Das alles sind Bilder für unser Leben, ein Weg auf dem Gott uns begleiten will. In diesem Seminar wollen wir uns Zeit nehmen, unser Tempo verlangsamen, um in der Stille unseres Herzens zu fragen und auf Antworten zu lauschen: Welches sind die geheimen Wegzeichen, in denen Gott uns den Weg zum Leben weisen will? Wo begleitet er uns und steht uns nahe? Welches ist jetzt der nächste Schritt? Dazu helfen uns Zeiten der Stille, des Gebetes, persönliche Gespräche, Impulse und kreative Übungen. Bitte bringen Sie regenfeste Kleidung und stabiles Schuhwerk mit.
  • Von 06. Dezember 2021 14:00 bis 10. Dezember 2021 13:00
    Der Bibliolog ist eine predigtähnliche Methode, um mit einer Gruppe einen biblischen Text zu erschließen und zu vertiefen. Der Bibliologe leitet die (Gemeinde-, Gottesdienst-, Jugend-, Firm-)Gruppe an, den biblischen Gestalten im Text auf einer persönlichen Ebene zu begegnen. Mit vorbereiteten Fragen verwebt er die Lebensgeschichten der Teilnehmer auf spielerische Weise mit Figuren der Bibel. Die Teilnehmer beantworten freiwillig die Fragen und lernen so den Bibeltext und ihre eigenen spirituellen Erfahrungen besser kennen. Der Kurs fundiert methodisch Struktur und Aufbau des Bibliologs. Wer den Kurs absolviert und die einzelnen Elemente (Darstellung der Methode, Hinführung, Fragetechniken, Entrollung, Abschluss) sicher beherrscht, kann danach selbstständig einen Bibliolog anleiten.
  • Von 10. Dezember 2021 18:00 bis 12. Dezember 2021 13:00
    "Nach C.G. Jung ist das Kirchenjahr ein therapeutisches System. An den Festen des Kirchenjahres werden die Bilder angesprochen, die tief in unserer Seele verankert sind. Das hat eine heilende Wirkung auf unsere Seele. Wir wollen in diesem Kurs die wichtigsten Feste und Festzeiten des Kirchenjahres auf ihre heilende Wirkung hin anschauen. Impulsvorträge, stille Arbeit und meditative Übungen sollen uns helfen, das Geheimnis der Feste des Kirchenjahres für uns neu zu entdecken."
  • Von 17. Dezember 2021 18:00 bis 19. Dezember 2021 13:00
    Der Evangelist Lukas schildert uns das Weihnachtsgeschehen in wunderbaren Begegnungsgeschichten. Da begegnet der Engel dem alten Priester Zacharias und dem jungen Mädchen Maria. Zwei schwangere Frauen begegnen sich. Der Engel begegnet den Hirten und die Hirten dem Kind. In der Begegnung geschieht die Verwandlung der Menschen durch die Geburt Jesu Christi. Wir wollen diese Begegnungsgeschichten der Bibel anschauen, besprechen und meditieren, damit auch wir an Weihnachten dem göttlichen Kind begegnen werden und so fähig werden, auch einander auf neue Weise zu begegnen.
  • Von 17. Januar 2022 18:00 bis 20. Januar 2022 13:00
    Sie glauben an die Botschaft der Sterne, aktivieren heilende Kräfte mit Räucherwerk und Kräutersalben und folgen der Weisung ihrer Träume: Die Ma- gier aus dem Morgenland (Mt 2,1-12) sind so etwas wie die "Esoteriker" der Bibel. Obwohl sie selbst nicht in der jüdischen Tradition stehen, sondern aus orientalischen Weisheitslehren schöpfen, können Sie die Zeichen des Himmels erkennen, sich auf die Suche nach dem Göttlichen begeben - und vor ihm niederfallen. In diesem Bibliodrama-Kurs werden wir den Intuitionen der Sterndeuter aus dem Morgenland und den Träumen der Menschen aus der Kindheitsgeschichte Jesu nachgehen und erfahren, welche Zeichen und Wege uns selbst zum Göttlichen führen. Bibliodrama ist ein ganzheitlicher Weg der Bibelarbeit, bei dem die Teilnehmenden sich selbst in die Texte hineinversetzen und eine Rolle darin übernehmen. Die Erfahrungen aus dem Spiel werden in Einzelarbeit und im Austausch in der Gruppe vertieft.
  • Von 24. Januar 2022 18:00 bis 28. Januar 2022 13:00
    Im Laufe eines Lebens müssen wir immer wieder Abschied nehmen. Das ist oft sehr schmerzhaft, und es gelingt mal mehr, mal weniger gut, sich mit einem Verlust und Abschied abzufinden. Dabei kann es um den Abschied von einem geliebten Menschen gehen, um eine Trennung in einer Beziehung oder Freundschaft, aber auch um den Abschied von Lebensträumen und Lebensplänen, schließlich auch von der eigenen körperlichen Kraft. Je älter man wird, umso häufiger kann einem diese Erfahrung im Leben abverlangt werden. In diesem Kurs laden wir Sie dazu ein, über die eigenen Erfahrungen mit Verlust und Abschied miteinander ins Gespräch zu kommen. Ein besonderes Augenmerk soll dabei darauf liegen, was geholfen hat, mit diesen Erfahrungen fertig zu werden und ob der Glaube dabei eine Hilfe war oder eher nicht. Die biblische Geschichte von Tod und Auferweckung des Lazarus (Joh 11,1-44) erzählt von der Trauer und Unabdingbarkeit des Loslassen-Müssens, macht aber auch Hoffnung auf eine neue Lebendigkeit. Die Erzählung wird uns diesen Kurs hindurch begleiten und wichtige biblischgeistliche Impulse geben. Methodisch ar- beiten wir erfahrungsorientiert und mit Gruppen-, Kleingruppen- und Stillarbeit. Gleicher Kurs: 22.254.
  • Von 02. Februar 2022 17:30 bis 06. Februar 2022 13:00
    "Wer ist der Mensch, der das LEBEN will?" (RB, Prolog 15) - Ein Weg mit drei Stationen Immer wieder gibt es in unserem Leben Zeiten, die uns besonders nahelegen, unser Christwerden, das in der Taufe seinen Anfang nahm, bewusster anzuschauen und den jeweiligen Lebens- und Glaubensfragen mehr Raum zu geben. Der Kurs "Benediktinisch leben" lädt dabei ein, aus den Quellen der Heiligen Schrift, der Liturgie, der Erfahrung und tiefen Weisheit der monastischen Tradition zu schöpfen. Das gemeinsame Gebet mit den Mönchen der Abtei, die Annäherung an ausgewählte Texte der Regel Benedikts, biblische Impulse, (Ein-)Übungen in lebensförderliche Haltungen, Stille und Austausch möchten dazu dienen, sich beherzt auf den Weg der Gottsuche einzulassen. Während des Kurses ist eine persönliche geistliche Begleitung möglich. Dieses Kursangebot richtet sich vorzugsweise an Frauen und Männer zwischen 25 und 60 Jahren, die o auf der Suche nach geistlicher Orientierung sind und ihre bisherigen Erfahrungen vertiefen wollen, o bereit sind, sich auf einen geistlichen Prozess einzulassen, o bereit sind, sich als Gruppe von ca. 20 Personen zu treffen und zwischen den Kurseinheiten in persönlicher Auseinandersetzung die Themen weiterzuführen, o psychisch belastbar sind. Leitungsteam: P. Frank Möhler OSB Sr. Johanna Domek OSB Carola Holzmann Der Kurs beginnt jeweils um 18.00 Uhr (donnerstags um 17.30 Uhr) und endet um 13.00 Uhr Anmeldung und Teilnahme: Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an p.frank@abtei-muensterschwarzach.de unter Angabe von Name, Alter und einigen Sätzen dazu, warum Sie gerne an dem Kurs teilnehmen möchten (oder Anmeldung per Post an: P. Frank Möhler OSB, 97359 Münsterschwarzach Abtei). Sie erhalten dann von uns eine Rückmeldung. Die Anmeldung setzt die Bereitschaft zur Teilnahme an allen drei Einheiten voraus. Max. Teilnehmerzahl: 20 Nach den drei Einheiten des Jahreskurses besteht die Möglichkeit, den begonnenen Weg in Benediktinischen Exerzitien "Bedenkt die gegenwärtige Zeit..." intensiv zu vertiefen und weiterzugehen. Termin 28.11. - 04.12.2022 (Mo.-So.) Kurs Nr. 22.171
  • Von 03. Februar 2022 17:30 bis 06. Februar 2022 13:00
    Was bleibt am Ende des Tages von dem, was heute ist? Was macht den Augenblick zum Augenblick, der schon wieder gewesen ist? Was sagt uns das für morgen, wovon wir heute noch nichts wissen? Die zwei wichtigsten "bleibenden" Augenblicke in Deinem Leben: "Wenn du geboren wirst und wenn du erkennst, wozu", so der Schriftsteller Mark Twain; oder der Religionsphilosoph Guardini: "Wenn ich mir selbst gegeben bin, dann ist mir ebendarin auch meine Lebenschance gegeben". Augenblick und Lebenschance im Brennpunkt des Kurses mit Impulsen benediktinischer Spiritualität, kreativem Zeichnen oder Schreiben, Sitzen in der Stille, Winterwanderung.
  • Von 04. Februar 2022 18:00 bis 06. Februar 2022 13:00
    Die Astronomie zeigt uns durch ihre Ergebnisse die faszinierende Entstehungsgeschichte unseres Kosmos mit unzähligen Sternen und der aus ihrem Staub geborenen Planeten. Wir Menschen bestehen buchstäblich aus Sternenstaub! Welchen Ort kann da noch ein Schöpfer einnehmen, wie es von Gott in der Bibel beschrieben ist? Und was ist der Mensch in einem fast unendlichen Universum? Die Astronomen Susanne Hüttemeister und Daniel Fischer werden uns aus erster Hand in die aktuelle naturwissenschaftliche Forschung einführen. Miteinander werden wir, ausgehend von den entstehenden Fragen, nach Antworten in der Bibel, in der geistlichen Tradition und im persönlichen Austausch suchen.
  • Von 07. Februar 2022 18:00 bis 10. Februar 2022 13:00
    Grundkurs mystische Spiritualität am Beispiel des Bernhard von Clairvaux (1090-1153) In einer Zeit, in der das Wort "Mystik" inflationär gebraucht wird, ist es dringend erforderlich, sich der Frage: "Was ist Mystik wirklich?" zu stellen. Dabei wird es vor allem darum gehen, die Botschaft der Mystik für das eigene Leben fruchtbar zu machen, also zutiefst um die Lebensgestalt des christlichen Glaubens. Bernhard von Clairvaux blieb, wie alle Mystikerinnen und Mystiker, nicht bei der Innenschau stehen, sondern ging nach außen, engagierte sich in Gesellschaft und Kirche, ist umstritten, da er zum 2. Kreuzzug aufrief und an Papst Eugen III. schrieb: "Gönne Dich Dir selbst" - ein Rat … nicht nur für Päpste!
  • Von 11. Februar 2022 18:00 bis 13. Februar 2022 13:00
    Für Männer zwischen 18 und 40, die das Klosterleben näher kennen lernen und das Mönchsein in einer brüderlichen Gemeinschaft entdecken möchten. Mit den Mönchen beten, arbeiten und essen, das alltägliche Leben eines Mönches führen, zusammen mit anderen, die Gott suchen, mit Impulsen und Einführungen und der eigenen Berufung auf der Spur. Der Kurs richtet an jeden, der den Mönch in sich entdecken möchte. Bitte Arbeitskleidung mitbringen. Gleiche Kurse: 22.219; 22.245; 22.263 Zielgruppe: 18-40 Jahre
  • Von 25. Februar 2022 18:00 bis 27. Februar 2022 13:00
    In der "via negativa", jener Strömung der christlichen Mystik, die die Unaussagbarkeit und Unerkennbarkeit Gottes betonte, spielte das Schweigen als Element der Gottbegegnung eine wichtige Rolle. Wir wollen uns in diesem Kurs zum einen mit den Gedanken bedeutender Vertreter der via negativa wie dem Wüstenvater Evagrius Ponticus, Dionysius Areopagita oder Meister Eckhart geistig und im gemeinsamen Gespräch auseinandersetzen, zum anderen uns in meditativen Einheiten praktisch in die Stille einüben. Bitte bringen Sie zum Kurs etwas zum Schreiben mit sowie bequeme Kleidung für die meditativen Einheiten in der Stille.
  • Von 07. März 2022 18:00 bis 10. März 2022 13:00
    Unverletzt zu leben ist eine Illusion. Jeder Mensch trägt Beziehungsverletzungen in und mit sich. Nicht bewusste Verletzungen können zu einer Art "innerer Vergiftung" führen, zu Groll, Zorn, Unbarmherzigkeit, Härte und Ungerechtigkeit, denn die Verletzung wird unbewusst weiter gegeben. Was dann? Für den erfahrenen Arzt, Neurologen und Psychotherapeuten Dr. Konrad Stauss hatte Vergebung einen "spirituellen Grund". Er sah in ihr einen Schlüssel und eine Voraussetzung für gelingende Beziehungen und ein biblisches Kernthema. Er entwickelte einen Vergebungs-Weg in mehreren Schritten, um sich der eigenen Verletzung bewusst zu werden, damit umzugehen und sie heilen zu lassen. Nach Konrad Stauss ist Vergebung ein innerseelischer Weg, auf dem die Last der Nichtvergebung abgelegt wird und die Wunde ins Leben integriert werden kann. Dies ist mitunter ein langer, schmerzlicher Weg. Vergebung ist kein Tun. Ich kann vergeben wollen, mich einlassen auf den innerseelischen Weg; allein bewirken kann ich Vergebung nicht. Sie ist Geschenk. Der vergebungsbereite Mensch empfängt die Vergebung. Dafür braucht es einen anderen Raum als den alltäglichen. Stauss nennt ihn den "Heiligen Raum". Die Kursinhalte basieren auf den von Stauss entwickelten systematisierten Phasen des Vergebungsweges, der christlich-spirituelle und psychotherapeutische Inhalte verbindet. Eine psychische und physische Stabilität sowie die Fähigkeit, sich in die Perspektive des Menschen, der die Verletzung verursachte, hinein zu begeben, sind Voraussetzungen für die Teilnahme.

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