Veranstaltungen ab 18. Juni 2021

  • Von 18. Juni 2021 18:00 bis 20. Juni 2021 13:00
    Rituale schaffen eine heilige Zeit, über die niemand verfügen kann, die uns gehört, in der wir offen werden für Gott. Allein das Heilige vermag zu heilen, sagen die Griechen. Wir wollen in diesem Kurs unsere persönlichen Rituale anschauen und einige Rituale einüben. Und wir wollen auch die kirchlichen Rituale befragen, wie weit sie heute ihre heilende Kraft den Menschen vermitteln können.
  • Von 18. Juni 2021 18:00 bis 20. Juni 2021 13:00
    Das Leben ist wie eine Bühne, auf der sich unser Miteinander in vielfältigen Rollen inszeniert. Im Tango reinszenieren sich unsere Beziehungs- und Kommunikationsmuster, wie sie sich in unseren verschiedenen Lebenskomplexen herausgebildet haben - sie werden damit, wo notwendig auch veränderbar. In diesem Seminar werden wir an dem Beispiel Tango Argentino Dramatherapie und Therapeutischem Theater spielerisch, sensibel und ko-kreativ unser Rollen- und Verhaltensrepertoire kennenlernen. Der Tango Argentino bietet eine Fülle von Möglichkeiten, das Spiel mit den Polaritäten auszuprobieren: Nähe, Distanz, Führen und Folgen, Begegnung und Abschied, Männlichkeit und Weiblichkeit, Ruhe und Bewegung, Aktion und Kontemplation. Aus der Spannung zwischen den Polen und aus dem Üben am Gegenteil erwächst Lebendigkeit, so dass wir zu einer inneren Haltung finden, die flexibel ist vielfältige Impulse aufzunehmen und zu beantworten. Anhand einfacher Elemente aus dem Tango Argentino üben wir Qualitäten ein wie Präsenz, Klarheit, Entschiedenheit, Hingabe und Empathie und vertiefen sie in Phasen der Meditation oder der Gehmeditation in der Natur. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Anmeldungen sind auch ohne Partner willkommen. Männliche Teilnehmer sind herzlich willkommen. Es werden Schuhe mit glatten Sohlen oder dicke Socken benötigt.
  • Von 18. Juni 2021 18:00 bis 20. Juni 2021 13:00
    Dieses Wochenende dient dem Kennenlernen des Geführten Zeichnens (GZ), wie es von Maria Hippius in Zusammenarbeit mit Graf Dürckheim im Rahmen der Initiatischen Therapie entwickelt wurde. Beim Zeichnen mit zwei Kohlestiften in den Händen, auf großformatigem Papier und bei geschlossenen Augen erfährt und "erkennt" sich der Übende auf einer tiefen, nicht intellektuellen Weise. So nimmt der Einzelne Kontakt mit sich selbst, seinem Geworden-Sein und seinem Seelenraum auf. Der Zeichnende folgt dabei vor allem seinen inneren Impulsen. Vom Begleiter empfohlene Urformen wie Schale, Kreis, Kreuz u.a. helfen ihm, sich selbst wahrzunehmen. Sowohl Behinderndes in der eigenen Lebensgeschichte als auch Ressourcen und Möglichkeiten können wahrgenommen und als Wirklichkeit des eigenen Lebens zugelassen werden. Durch diesen Integrationsprozess erfährt der Übende Stärkung auf seinem Lebensweg und lernt zunehmend, sich der Gegenwart Gottes im eigenen inneren Raum sowie der eigenen inneren Führung anzuvertrauen. Gleiche Kurse: 21.409, 21.482
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