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Benediktinische Impulse & Glaubensvertiefung

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  • Von 29. Mai 2024 17:30 bis 02. Juni 2024 13:00
    Immer wieder gibt es in unserem Leben Zeiten, die uns besonders nahelegen, unser Christwerden, das in der Taufe seinen Anfang nahm, bewusster anzuschauen und den jeweiligen Lebens- und Glaubensfragen mehr Raum zu geben. Der Kurs "Benediktinisch leben 2024" lädt dabei ein, aus den Quellen der Heiligen Schrift, der Liturgie und aus der Erfahrung und tiefen Weisheit der monastischen Tradition zu schöpfen. Das gemeinsame Gebet mit den Mönchen der Abtei, die Annäherung an ausgewählte Texte der Regel Benedikts, biblische Impulse, (Ein-)Übungen in lebensförderliche Haltungen, Stille und Austausch möchten dazu dienen, sich beherzt auf den Weg der Gottsuche einzulassen. Während des Kurses gibt es die Möglichkeit der geistlichen Begleitung, die den persönlichen Prozess unterstützt. Dieses Kursangebot richtet sich vorzugsweise an Frauen und Männer zwischen 25 und 65 Jahren, die - auf der Suche nach geistlicher Orientierung sind und ihre bisherigen Erfahrungen vertiefen wollen, - bereit sind, sich auf einen geistlichen Prozess einzulassen, - bereit sind, sich als Gruppe von ca. 20 Personen zu treffen und zwischen den Kurseinheiten in persönlicher Auseinandersetzung die Themen weiterzuführen, - und psychisch belastbar sind. Leitungsteam: P. Frank Möhler OSB, Sr. Johanna Domek OSB, Carola Holzmann Der Kurs beginnt jeweils um 17:30 Uhr und endet um 13:00 Uhr. Anmeldung und Teilnahme: Die Anmeldung setzt die Bereitschaft zur Teilnahme an ausnahmslos allen drei Teilen des Jahreskurses voraus. Er ist nur als Gesamteinheit mit allen drei Teilen buchbar. Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an: p.frank@abtei-muensterschwarzach.de unter Angabe von Name, Alter und einigen Sätzen dazu, warum Sie gerne an dem Kurs teilnehmen möchten (oder Anmeldung per Post an: P. Frank Möhler OSB, 97359 Münsterschwarzach Abtei). Sie erhalten dann von uns eine Rückmeldung.
  • Von 14. Juni 2024 18:00 bis 16. Juni 2024 13:00
    Zerbrochene Partnerschaften, Freundschaften, die im Unfrieden zu Ende gehen, Schwierigkeiten im Umgang mit Kolleg:innen oder Bekannten - viele Menschen geraten immer wieder an jemanden, der ihnen nicht guttut. Häufig stecken hinter solchen Beziehungsproblemen Muster, die man sich unbewusst in der Kindheit und Jugend angeeignet hat. Sich daraus zu befreien, ist ein herausfordernder Prozess. Durch die Kombination von Erkenntnissen der Psychologie mit der Weisheit der biblischen Spiritualität will dieser Kurs Lösungswege aufzeigen, die es möglich machen, Beziehungsmuster nicht nur zu erkennen, sondern aufzubrechen und dauerhaft zum Guten zu wandeln.
  • Von 05. Juli 2024 18:00 bis 07. Juli 2024 13:00
    Samen, der auf dornige und felsige Erde gesät wird, Arbeiter, die für ihre Arbeit im Weinberg Lohn erhalten, ein Sohn, der viel Geld verschleudert und mit Freuden vom Vater wieder aufgenommen wird - in den Evangelien erzählt Jesus viele bildhafte Geschichten, die seinen Hörer:innen erfahrbar machen sollen, worum es im Kern seiner Frohen Botschaft geht. Mit solchen Bildern öffnet Jesus Fenster zum Himmel und will zeigen, wie Gott selbst ist. Sie sprechen nicht in erster Linie den Verstand, sondern das Herz an und fordern zu einer Antwort heraus. Die Gleichnisse, die auf ein kulturelles Wissen einer vergangenen Epoche rekurrieren, sind uns heute oft unverständlich. Dieses Seminar soll Anregungen vermitteln, dem tieferen Sinn der frohen Botschaft Jesu anhand ausgewählter Gleichnisse auf die Spur zu kommen. Indem wir anhand exegetischer Grundinformationen auf dem aktuellen Forschungsstand an und mit den Gleichnistexten arbeiten, soll deren Bedeutung auch mithilfe geistlich vertiefender Impulse und im gemeinsamen Austausch für unser eigenes Leben freigelegt werden.
  • Von 05. Juli 2024 18:00 bis 07. Juli 2024 13:00
    "Alles fließt und nichts endet, nichts bleibt je unbewegt, außer der ruhenden Mitte, die sich im Tanze erlebt. Alles muss heiliger Tanz sein, Rausch und Sehnsucht nach Sinn. Wir trinken zusammen das Leben und ertrinken nicht darin." - Dieser Auszug eines Liedtextes von Konstatin Wecker zeigt die Polarität, in der spirituelles Leben ausgespannt ist: das Fließen des Endlichen, die Ruhe des Ewigen, der Drang nach Vereinigung, das Erfordernis der Abgrenzung. Der hl. Benedikt will Wege zur Stabilität in Gott weisen. Dazu braucht es das immer neue Ausbalancieren von Gegensätzen, die im rechten Maß miteinander zu vermitteln sind: Arbeit und Gebet, Handarbeit und Lesung, Alleinsein und Gemeinschaft. Diese Spannung weckt jene gesunde Lebendigkeit, die im spirituellen Leben der Gradmesser dafür ist, auf dem richtigen Weg zum weiten Herzen zu sein, das im Glück der göttlichen Liebe ruht (RB Prol. 49). Der Tango Argentino schenkt die Erfahrung, mit der Fülle des Lebendigen im Spiel der Gegensätze leiblich-wahrnehmend und kreativ-gestaltend umgehen zu können: Nähe und Distanz, Männlichkeit und Weiblichkeit, Führen und Folgen, Aktion und Kontemplation. Anhand einfacher Elemente aus dem Tango Argentino erspüren wir Qualitäten wie achtsame Präsenz, klare Entschiedenheit, vertrauensvolle Hingabe und empathisches Leiten und üben damit die entsprechenden inneren Haltungen und äußeren Bewegungen ein. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Anmeldungen sind auch ohne Partner willkommen. Männliche Teilnehmer sind ebenso herzlich willkommen. Es werden Schuhe mit glatten Sohlen, Jazzschuhe, Ballettschlappen oder dicke Socken benötigt. Gleicher Kurs: 24.230.
  • Von 08. Juli 2024 18:00 bis 10. Juli 2024 13:00
    Unser Alltag ist stark geprägt vom Tun und Denken, Planen und Zählen. Selbst in der freien Zeit kommen wir schwer von der Vielgeschäftigkeit los und fühlen uns gleichzeitig müde davon. Denn das aktive Tun ist nur ein Pol unseres Lebens. Da-Sein - spontan und absichtslos - "Tun des Nichtstuns" - Präsenz im Hier und Jetzt - Gewahrsein dessen, was ist - Wahrnehmung einer Erfüllung, die im bloßen Dasein liegt - unangestrengt geschehen lassen: das ist der andere Pol, der wieder mehr entdeckt werden will. Dabei geht es um Erfahrungen, die Menschen bereits seit langem auf den spirituellen Wegen der verschiedenen Traditionen machen. Und es sind Haltungen, die in der Bewältigung des aktuellen persönlichen, beruflichen und sozialen Lebens von wesentlicher Bedeutung sein können. Das Seminar will deshalb einen Raum bieten, um einfach mal da zu sein und nichts zu tun ("do the not-doing to undo the overdoing") sowie die Haltung einer offenen und absichtslosen Präsenz zu erforschen und zu vertiefen - mit Meditations- und Körperübungen sowie Impulsen, Austausch und Zeiten der Stille - auch in der Natur
  • Von 11. Juli 2024 17:30 bis 14. Juli 2024 13:00
    Was bleibt am Ende des Tages von dem, was heute ist? Was macht den Augenblick zum Augenblick, der schon wieder gewesen ist? Was sagt uns das für morgen, wovon wir heute noch nichts wissen? Die zwei wichtigsten "bleibenden" Augenblicke in Deinem Leben: "Wenn du geboren wirst und wenn du erkennst, wozu", so der Schriftsteller Mark Twain; oder der Religionsphilosoph Guardini: "Wenn ich mir selbst gegeben bin, dann ist mir ebendarin auch meine Lebenschance gegeben". Augenblick und Lebenschance im Brennpunkt des Kurses mit Impulsen benediktinischer Spiritualität, kreativem Zeichnen oder Schreiben, Sitzen in der Stille, Wanderung.
  • Von 15. Juli 2024 14:00 bis 19. Juli 2024 13:00
    Der Kurs führt die Thematik des vergangenen Jahres fort, kann aber auch von denen besucht werden, die im vergangenen Jahr nicht teilgenommen haben. Behandelt werden Gesänge des Gregorianischen Chorals im Licht der frühesten handschriftlichen Überlieferungen (St. Gallen, Metz), wobei die theologische und spirituelle Dimension des Wort-Ton-Bezuges die zentrale Perspektive einnimmt. Erläuterungen zu den gregorianischen Tonarten runden die Analysen ab. Zudem wird eine kurze Einführung in das Scholadirigat angeboten. Wichtig: Anmeldung und Informationen ausschließlich beim Kursleiter: kloeckner@folkwang-uni.de
  • Von 18. Juli 2024 17:30 bis 21. Juli 2024 13:00
    Nahezu alle unsere Erfahrungen machen wir mit und durch unseren Körper: in Sinneswahrnehmungen und Körperhaltungen. Bedeutsame Erlebnisse haben stets eine körperliche Dimension und hinterlassen – positiv oder negativ – Spuren, meist ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Dem Prinzip der Verkörperung (engl. embodiment) folgend, können wir über rein „äußerliche“ Bewegungen und Haltungen inneres Erleben und Erlebtes an die Oberfläche holen – vielleicht, um sie kennenzulernen oder einen anderen Umgang mit ihnen zu finden. Körpergefühl und verborgenes Körperwissen können dabei helfen, uns selbst zu begegnen. Das Seminar möchte diesem Zugang in einem geschützten Raum spielerisch und ernsthaft nachgehen und in den Alltag rückwirken.
  • Von 19. Juli 2024 18:00 bis 21. Juli 2024 13:00
    Ob wir wollen oder nicht, immer wieder werden wir einmal krank, mal stärker mal schwächer. Heute ist es modern, die Krankheit sofort psychologisch zu deuten. Wir wollen in der christlichen Tradition nach Wegen suchen, wie wir mit der Krankheit umgehen können. Die Krankheit - so sieht es die christliche Spiritualität - kann zu einem Ort der Gottesbegegnung werden. Sie möchte uns aufbrechen für unser wahres Selbst und für den Gott, der alle unsere Vorstellungen von sich zerbricht.
  • Von 26. Juli 2024 17:30 bis 28. Juli 2024 13:00
    Als wirksames Mittel zu gelingendem Leben empfiehlt der hl. Benedikt, sich den unausweichlichen Tod vor Augen zu führen (vgl. RB 4,47). Wer sich der Sterblichkeit bewusst ist, lebt intensiver. Denn er weiß: Die Zeit, die ihm zur Verfügung steht, ist begrenzt. Und diese unwiederbringliche Chance sollte man ergreifen. Auch angesichts des drohenden Verlusts geliebter Mitmenschen verstärkt sich die Wertschätzung der Zeit, die zum Zusammensein geschenkt ist, weil sie als kostbare Möglichkeit des Gebens und Nehmens von Liebe erlebt wird, bevor es zu spät ist. Dieses Bewusstsein für die Endlichkeit hat starke positive Rückwirkungen auf die Einstellungs- und Verhaltensweisen eines Menschen. Maßgeblich inspiriert durch den Bestseller "Stop Missing Your Life!" von Cory Muscara und anhand von Impulsen aus dem reichen Schatz verschiedener spiritueller Weisheitstraditionen wollen wir uns Wege erschließen, unser Dasein und unsere zwischenmenschlichen Beziehungen in wacher und wertschätzender Präsenz zu gestalten. Mit achtsamkeitsbasierten Methoden zur mentalen Selbstregulation, leichten Yoga-Übungen und wirkungsvollen Interventionen aus der Positiven Psychologie werden konkrete und im Alltag praktisch umsetzbare Möglichkeiten aufgezeigt, um ein bewussteres und erfüllteres "Leben vor dem Tod" in dankbarer Freude auskosten zu können. Gleicher Kurs: 24.221
  • Von 26. Juli 2024 18:00 bis 28. Juli 2024 13:00
    So viele Menschen berichten, dass sie nicht frei zu singen wagen, seit sie in ihrer Kindheit beim Vorsingen beschämt worden sind. Auch an sie richtet sich dieser Kurs, ebenso an alle Neugierigen, die Erfahrungen mit dem Klang ihrer Stimme in Gesang und Text machen möchten. Körperübungen eröffnen sanft und spielerisch einen neuen Zugang zum Singen. In den Schreibimpulsen können musikalische Erfahrungen verarbeitet und ein Zugang zu freiem, spielerischem Umgang mit Sprache gefunden werden. Bitte mitbringen: Isomatte, lockere Kleidung, Schreibutensilien.

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